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Weg vom Nikotin - das passiert in Deinem Körper

VAPSTORE® Team - 07.09.2017 16:28

Wieso steigen so viele Raucher auf das sogenannte Dampfen um und was hat es für Vorteile neben dem Ausbleiben von extrem schädlichen Verbrennungsstoffen? Nikotin ist ein wichtiger Hauptbestandteil der Tabakzigarette und hat für Deinen Körper nicht nur positive Folgen. Leider ist es schwierig, sofort die gewohnte Menge der Droge vollkommen abzusetzen, da sich das Gehirn des Konsumenten an den berauschenden Stoff schnell gewöhnt hat. Es kommt ohne diesen auf Kommando nicht mehr zurecht. An dieser Stelle eilt das Vaping zur Hilfe – hier kann die Nikotinmenge reduziert werden ohne diese schlagartig ganz abzusetzen. Wir wollen Dich über Folgen des hohen, unregulierbaren Nikotinkonsums informieren und Dir gleichzeitig eine reizende Alternative vorstellen.

Nikotinentzugserscheinungen

Was sagt Dein Kopf nach einer Zigarette

Nach tollen Erlebnissen wie einem guten Essen, Erfolg im Job oder einer sexuellen Erfahrung wird das neuronale Belohnungsnetzwerk im Mittel- und Vorderhirn aktiviert. Deswegen ist es nur natürlich, wenn wir alle nach solchen Erfahrungen streben und uns möglichst viele wünschen. An dieser Stelle kommt dann auch schon der beliebte Glimmstengel ins Spiel. Nach dem Genuss einer Zigarette erfolgt eine erhöhte Dopaminausschüttung im Kopf. Nach dieser ca. hundertfachen Erhöhung aktiviert sich das Belohnungssystem Deines Hirns und sendet freudige Gefühle und positive Emotionen als Reaktion. Das Nikotin gelangt also innerhalb weniger Sekunden durch unsere Blutbahn in den Kopf und übernimmt dort regelrecht das Kommando. An schlechten Tagen nehmen wir also einfach ein wenig dieses Zauberstoffs zu uns und alles wird besser? Hört sich toll an? Bis hier auf jeden Fall. Was ist also das Problem? Neben den zahlreichen Folgeeffekten, die der Konsum von Tabakzigaretten mit sich bringt, reicht unserem Gehirn bereits nach kurzer Zeit diese Menge an ausgeschüttetem Dopamin durch Nikotin nicht mehr aus – es will mehr.

Die Droge im Körper

Wie Du jetzt bereits weißt, sorgt das Nervengift Nikotin für einen regelrechten Aufstand in unserem Gehirn. Doch was passiert mit dem Rest unseres Körpers? Schließlich ist da doch noch mehr als nur das Gehirn. Eine Reihe unschöner Nebeneffekte kann durch den Stoff einhergehen. Bei hohem Konsum wird die Haut schlechter durchblutet und ergraut bereits im frühem Alter, Falten können sich schneller bilden, da Deine Haut nicht mehr so elastisch bleibt. Auch Dein Herz und Deine Blutgefäße können unter sehr hohem, regelmäßigem Nikotin-Konsum leiden. Das Risiko für einen Herzinfarkt steigt, da die Blutgefäße verengen, ebenso erhöht sich der Blutdruck. Bei Frauen können die Wechseljahre schneller einsetzen, während bei den männlichen Kollegen Errektionsbeschwerden auftreten können. Durch eine Ausschüttung von Insulin, die durch die Einnahme von Nikotin auftreten kann, kommt es zum Appetitverlust. Deswegen werden oftmals in kurzen Pausen Tabakzigaretten geraucht, anstatt Brötchen gegessen.

Phasen der Nikotinentgiftung im Körper

Nikotin Entzug Dauer

Nachdem wir eine Kippe geraucht haben, bleiben deren unterschiedliche Schadstoffe noch eine ganze Weile in unseren Körpern. In der Darstellung kannst Du genau erkennen, wie lange Nikotin im Körper nachgewiesen werden kann. Besonders Deine Haare aber auch Deine Nägel leiden auch nach Absetzen der verbrannten Schadstoffe noch einige Zeit darunter.

Psychische und physische Probleme bei der Rauchentwöhnung

Falls Du Deinen Nikotinkonsum komplett reduzieren möchtest, ist der Markt voll von angeblich hilfreichen Produkten. Neben Kaugummis, Nikotinpflastern und Tabletten, versuchen es auch einige über den harten Weg: plötzlicher, völliger Entzug. Doch Vorsicht, hierbei kann es zu einigen psychischen als auch physischen Folgen kommen. Neben Angstzuständen, Müdigkeit, Kopfwehattacken und Konzentrationsschwäche, können in wenigen Fällen sogar schwerere Depressionen auftreten. Auch Dein Körper wird sich mit Symptomen wie Schwitzen, Herzrasen, Gliederschmerzen aber auch erschwerter Atmung und Übelkeit bei Dir melden. Natürlich kommen diese Symptome nicht alle gleichzeitig und vor allem nicht immer vor. Trotzdem ist es wichtig, dass Du sie alle kennst um sicher zu sein, dass Du nur eine Nikotinentwöhnung durchmachst und keine Grippe ausbrütest. 

Kontrolliert rauchen?

Deutlich weniger schädlich und darüber hinaus ganz individuell in der Nikotindosierung regulierbar dominieren E-Zigaretten derzeit auf einem regelrechten Siegeszug die Welt. Wenn Du auf eine bestimmte Menge an Nikotin auf keinen Fall verzichten möchtest, ist die E-Zigarette die richtige Wahl. Neben tausenden Geschmacksrichtungen der Liquids, bietet Dir das Dampfen auch die Chance, Deinen Nikotingehalt selbst festzulegen. Ob Du leckeres Liquid selbst mischst, oder eines der unzähligen fertigen Liquids ohne Nikotin kaufst - die Auswahl ist riesig. So kommst Du bequem von den stinkenden Kippen weg, kannst Deine Lieblingssorten austesten und Dein Belohnungssystem wann immer Du willst mit kleineren, weniger gefährlichen Dosen Nikotin versorgen. Die E-Dampfe ist nicht nur wegen ihrem geringeren Nikotingehalt gesünder, auch die neue Art des Rauchens, das Dampfen, ist völlig anders. Im Vergleich zum Glimmstängel werden die Stoffe nicht verbrannt sondern verdampft. Krebserregende Stoffe z.B. Teer, Kohlenmonoxid oder Zusatzstoffe wie Acetaldehyd entstehen deshalb nicht und können Deinem Körper deshalb auch keinen Schaden zufügen. Eine Tabakzigarette verbrennt zusätzlich bei heißen 900°C während ein herkömmliches Starterkit auf nur maximal 315°C kommt. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, findest Du in unserem Shop eine große Auswahl an Box Mods, Verdampfer und Aromen für Dein angenehmes Dampferlebnis.

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