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Dem Trend auf der Spur: E-Zigaretten mit Pod-System

VAPSTORE® Team - 26.07.2018 11:12

Auf der Suche nach einer kleinen und handlichen E-Zigarette, die außerdem noch leicht zu befüllen ist, landen immer mehr Dampfer bei den momentan krass gehypten Pod-Systemen. Zunächst einmal erfüllen diese Geräte alle Wünsche, die ein Dampfer an ein supertransportables Gerät im Handformat nur haben kann, aber ist der Trend zur Mini-Dampfmaschine berechtigt? Werden Pod-Systeme vielleicht sogar „traditionelle“ Akkuträger–Verdampfer-Kombinationen ablösen? Wir beleuchten den Hype um die neue Generation der E-Zigarette.

Was ist eigentlich ein Pod-System und brauche ich das?

Der wohl größte Unterschied zwischen einem modernen Pod-System und der klassischen E-Zigarette, ist wohl die alternative Art der Tank-Befüllung. Während in einem traditionellen Verdampfer noch mühsam das jeweilige Liquid eingefüllt werden muss, wird bei der E-Zigarette 2.0 einfach schnell der Pod gewechselt. Egal ob der Tank leer ist, oder ein Geschmackswechsel hermuss, sobald ein neuer Pod eingesetzt wird geht es los mit dem aromatischen Dampfvergnügen. Für Freunde unterschiedlicher Aromen ist dies natürlich ein Riesenvorteil, denn das lästige Reinigen des Verdampfertanks entfällt bei aktuellen Pod-Systemen vollkommen. Viele der neuen E-Zigaretten funktionieren mit vorgefüllten Pods, das bedeutet eine noch einfachere Handhabung, denn es muss nicht einmal mehr das Liquid eingefüllt werden, dabei kommen zumeist 2ml Füllvolumen zustande, die für eine ausreichend langanhaltende Dampffreude sorgen.

Wer Sorge trägt, dass er sein Lieblingsliquid nicht in Pod-Form bekommt, kann natürlich beruhigt sein. Viele Hersteller bieten mittlerweile Pods an, die selbst befüllt werden können, so kann jeder Dampfer, ganz nach Gusto, seinen favorisierten Geschmack auch mit einem Pod-System genießen. Damit sind die Zeiten in denen mühsam ein ganzer Verdampfer auseinandergebaut werden musste, wohl endgültig vorbei.

Frau mit E-Zigarette Pod-System

Pluspunkte gibt es für die Transportabilität

Aber nicht nur der einfache Liquidwechsel überzeugt bei Pod-Systemen ein Gros der Dampffreunde, die kleinen Dampfmaschinen sind auch im Handling einfach und unkompliziert. Besonders Freunde transportabler E-Zigaretten, sind in der Regel begeistert vom geringen Gewicht und der kleinen Größe, die nun wirklich in jede Tasche passt. Dabei liefern die kleinen Apparaturen im Scheckkartenformat trotzdem ordentlich ab und liefern ein absolut überzeugendes Aroma und eine, für den täglichen Gebrauch, absolut ausreichende Akkulaufzeit. Für jeden Dampfer, der geneigt ist unterwegs einen diskreten Zug mit vollem Aroma zu nehmen, sind Pod-Systeme also die richtige Wahl. Wer neu in die Welt des Dampfens einsteigt, oder versucht von der Fluppe loszukommen, sollte auch einen genauen Blick auf diese kleinen Dampfer werfen. Leicht zu bedienen und handlich in der Anwendung erleichtern diese Geräte den Umstieg zum Dampfen ernorm.

Sind Pod-Systeme die E-Zigaretten der Zukunft?

Klein, handlich und leicht zu bedienen, für viele Dampfer sind das Kriterien, die sie nur zu gerne von ihrer E-Zigarette bedient wissen wollen. Damit liegen Pod-Systeme wie das Suorin Drop Kit natürlich voll im Trend. Praktisch und dazu noch stylisch, so sollen die Geräte heutzutage sein und all diese Wünsche erfüllen Pod-Systeme den Dampfern nur zu gerne. Doch einen Haken hat das Ganze: Bei der Wolkenproduktion können die kleinen E-Zigaretten nicht mit ihren großen Geschwistern mithalten. Das liegt natürlich zum einen am Format, welches es so gut wie unmöglich macht, riesige Akkus zu verbauen die eine krasse Leistung erzielen können. Andererseits kann auch der Airflow nicht extra eingestellt werden und wird so Tüftlern, die viel Wert auf individuell einstellbare Wolken- und Geschmacksproduktion legen, sauer aufstoßen. Und auch Freunde des Selbstwickelns werden die kleinen Pod-Systeme vermutlich als eher rudimentär empfinden. Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings auch, dass die großen Geräte unterwegs teilweise dann doch recht unpraktisch sind und so stellt sich die Frage: Was spricht eigentlich gegen ein Pod-System für unterwegs und ein großes Wolkenbiest für zuhause?

Auch Hersteller fahren auf den neuen Trend ab

 In den USA jedenfalls liegen die, kleinen handlichen Geräte zur Zeit voll im Trend und finden eine immer größere Anhängerschaft und auch bei uns steigt die Nachfrage nach Pod-Systemen beständig an. Das haben natürlich mittlerweile auch so gut wie alle namhaften Hersteller erkannt und aus diesem Grund müssen sich Fans einer bestimmten E-Zigaretten Marke keine Sorgen machen: Bestimmt hat der favorisierte Hersteller mittlerweile ein passendes Pod-System entwickelt, dass in Qualität und Design, seinen beliebten Akkuträger- und Verdampferkombinationen in nichts nachsteht. So hat SMOKTECH mit dem Rolo Badge ein absolut hochwertiges Pod-Gerät auf den Markt gebracht und auch Joyetech produziert mittlerweile E-Zigaretten mit Pod, unter Anderem den Atopack Penguin oder Dolphin. Neben den alteingesessenen Herstellern fluten selbstverständlich auch neue, auf Pod-Systeme spezialisierte Hersteller den E-Zigaretten-Markt. Besonders gelungen und bei Pod-Tests weltweit ein absoluter Favorit ist der Hersteller Suorin. Das außergewöhnlich schöne Design des Drop und des Air Starterkit von Suorin überzeugt und auch bei der Leistung müssen Dampfer hier keine Abstriche machen.

Versuch macht klug, auch bei Pods

In der Regel ist zu sagen, dass man mit einem Pod-System nicht viel falsch machen kann. Zumindest für unterwegs bieten sich kleine Geräte an, die weder in der Anschaffung teuer sind, noch sensibel auf Transport reagieren. Dampfer die voll auf eine bombastische Wolkenproduktion abfahren, oder ein Gerät mit Riesen-Wattzahl bevorzugen, werden aber vermutlich mit einem Pod-Kit nicht glücklich.

Ansonsten bleibt zu sagen: Geschmäcker sind verschieden, aber ein Pod-System einmal auszuprobieren kann nicht schaden. 

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