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Dampfen in New York bald verboten?

VAPSTORE® Team - 02.11.2017 16:57

Die E-Zigarette ist und bleibt nach wie vor ein umstrittenes Thema: während man in manchen Ländern ins Gefängnis kommen kann für die Mitnahme einer Dampfe, gelten anderorts noch keine festgelegten Regeln und man kann oft noch an Orten dampfen, an denen das Rauchen bereits strengstens untersagt ist. Nach der Schockmeldung über die Verhaftung eines Schweizer Touristen in Thailand kommt nun eine weniger spektakuläre, aber ähnlich gewichtende Meldung zur Gesetzgebung rund ums Dampfen.

New York verbannt E-Zigaretten aus Restaurants und Bars

Noch dieses Jahr soll die neue Verordnung in Kraft treten, nach der das Dampfen in öffentlichen, geschlossenen Räumen untersagt werden soll, damit stellt New York die elektronischen Verdampfer auf die gleiche Ebene wie Tabakzigaretten, Pfeiffen, oder Zigarren. Mit diesem Beschluss soll die Gesetzeslücke, Nikotin an Orten zu konsumieren, wo dies eigentlich längt untersagt war, geschlossen werden. Gouverneur Andrew Cuomo stellt die beiden grundverschiedenen Systeme der klassischen Verbrennung und des elektronischen Verdampfens auf die gleiche Ebene, laut ihm würde auch die gesündere Alternative Langzeit-Risiken bergen. Ein bemerkenswerter Gegenpol zu Großbritannien, wo Dampfen im großen Stil als gesündere Alternative vermarktet wird. Schließlich ist die Quintessenz des Dampfens auch nicht, dass es absolut gesund sei, aber bedeutend, und das nicht nur zu einem geringen Prozentsatz, weniger schädlich als Rauchen, was zahlreiche Studien auch belegen.

Dampf-Verbot New York

Die letzten Tage des entspannten Indoor-Dampfens

Noch diesen Monat soll das Dampfverbot in Bars und Restaurants in der Millionenmetropole durchgesetzt werden, ab dann müssen die Starterkits draußen befeuert werden. Angesichts der kommenden Winterzeit vielleicht nicht der beste Augenblick für ein kühl-erfrischendes Menthol Short Fill Liquid, wo man doch jetzt eh bald wie die Raucher frieren muss. New York ist übrigens bei Weitem nicht das einzige Gebiet in den USA, das E-Zigaretten den Kampf ansagt. Auch in Utah und Kalifornien greifen in nächster Zeit Gesetze, die E-Zigaretten in der Öffentlichkeit untersagen sollen. Bereits seit 2013 war in New York dieses Verbot im Gespräch. Wir sind gespannt, ob sich so ein Verbot bald vielleicht flächendeckend auf den Großteil des Landes auswirken könnte und ob vielleicht ein Verbot für Nebelmaschinen in Diskotheken damit einhergeht, den Vergleich der Nebelmengen aus einem solchen Gerät und einer E-Zigarette wollen wir uns mal an dieser Stelle ersparen. Wie sieht das ganze eigentlich in Deutschland aus?

Darf man in Deutschland im Restaurant dampfen?

In Deutschland ist das Vapen immer noch in einer gesetzlichen Grauzone und pauschal kann man diese Frage nicht beantworten. Letzen Endes gilt in jeder Bar, Kneipe, oder Imbiss-Bude immer noch das Hausrecht des Wirts und dieser darf entscheiden, ob E-Zigarette dampfen in seinem Restaurant erlaubt ist oder nicht. Ähnlich verhält es sich in Kinos oder im Theater, auch hier sollte immer der Besitzer höflich gefragt werden, im Zweifel solltest Du es einfach lassen, schließlich sind wir Dampfer eine gut erzogene Zielgruppe, die keinen Stress sucht, sondern immer noch die Akzeptanz der Gesellschaft mit respektvollem Umgang erreichen möchte. 

Mit der E-Zigarette in die USA, was gibt es zu beachten?

Wenn du jetzt planst, mit Deiner Dampfe in die USA zu fliegen, selbst wenn Du nicht mehr im Pub vapen darfst, sieh dich gut vor. Auch die Einfuhr von E-Zigaretten ist streng reguliert. Bereits seit 2015 darfst Du ausschließlich im Handgepäck Dein bestes Stück transportieren. Wegen der Feuergefahr der Akkus sind E-Vapes im Aufgabegepäck seitdem verboten. Achte also bereits vor der Ankunft im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf eine gesetzeskonforme Vorbereitung, damit Dein Urlaub schön und entspannt werden kann.

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