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Hat die Bundestagswahl 2017 die Cannabis-Legalisierung in Deutschland voran getrieben?

VAPSTORE® Team - 28.09.2017 15:57

Die Wahl ist beendet, die Deutschen haben sich entschieden - Merkel soll’s wieder mal richten. Doch leider ändert dieses Ergebnis nichts am Leiden der Hänflinge, denn Angela Merkel und ihre Partei scheinen andere Themen vorrangig klären zu wollen, als wäre kein Bedarf im Land vorhanden. Doch was soll eigentlich genau passieren? Seit Anfang des Jahres 2017 wurde medizinisches Cannabis in Deutschland legalisiert. Es hilft gegen verschiedene Krankheitsbilder und kann in besonderen Fällen auch schmerzlindernd sein. Hierfür wurden bestimmte Apotheken ausgesucht, die das Mittel jetzt bei Vorlage eines entsprechenden Rezeptes herausgeben dürfen. Da Cannabis aber in Deutschland zur Zeit noch nicht angebaut wird, beziehen es die deutschen Apotheken aus Kanada oder den Niederlanden, was die Preise stark in die Höhe treibt. Dies trägt auch dazu bei, dass sich viele Krankenkassen gegen die Bezahlung der medizinischen Behandlung mit Cannabis wehren. Viele Cannabis-Patienten sehen jetzt eine Lösung die auch bereits in der Politik heiß diskutiert wird - Cannabis soll in Deutschland völlig legalisiert und kontrolliert verkauft werden dürfen. Ein Vorteil, der Staat würde die benötigten Mengen selbst anbauen, dadurch senken sich die Preise. Cannabis wäre dann in Apotheken erhältlich. Außerdem könnte es ganz legal erworben werden, genau wie andere Suchtmittel z.B. Alkohol oder Tabakzigaretten auch. Was die Bundestagswahl 2017 im heiß diskutierten Thema für eine Wendung bringt und wie es weitergehen könnte, möchten wir genauer inspizieren.

Cannabis-Legalisierung nach der Bundestagswahl

Welche Parteien sind für die Cannabis-Legalisierung?

Sicherlich hast Du auch bei der diesjährigen Wahl mitgemacht und Dich im Voraus grob über die Themen und die einzelnen Parteien informiert. Zu den beliebtesten Möglichkeiten schnell und gut informiert zu sein, zählt seit einigen Jahren der "Wahl-O-Mat", dieser wird von der Bundeszentale für politische Bildung im Internet angeboten und enthält 38 Themen welche sich mit den Hauptanliegen der diesjährigen Bundestagswahl beschäftigen. Wenn Du Dich aufmerksam durchgeklickt hast, ist Dir sicherlich Aussage 32 ins Auge gestochen - "Der kontrollierte Verkauf von Cannabis soll generell erlaubt sein". Die Tatsache, dass es die Cannabis-Frage bereits bis in den berühmten, gern genutzten Wal-O-Mat geschafft hat beweist, dass sich die Politik mehr mit dem Thema der Legalisierung beschäftigt als viele vielleicht ahnen. Deswegen ist es wichtig, sich mit den Parteien und den einzelnen Meinungen kurz beschäftigt zu haben. Zur Diskussion steht also ein kontrollierter Verkauf der staatlich angebauten Pflanzen über verifizierte Händler (z.B. Apotheken). Die Käufer können dann entweder Patienten mit gültigen Rezepten sein, die in vielen Fällen auch von Krankenkassen bezahlt werden, oder Privatkäufer, die Cannabis als Genussmittel konsumieren wollen. Die Grünen sowie die Linkspartei und die Piratenpartei sprechen sich auf Bundesebene für die Legalisierung von Cannabis aus und warben hiermit in ihren Wahlprogrammen. Doch auch einzelne Vertreter aus der SPD und FDP machten deutlich, dass sie nicht abgeneigt von der Cannabis-Frage sind und sich durchaus gerne intensiver damit beschäftigen würden. Doch was sagt eigentlich Angela Merkel zur Cannabis-Legalisierung? Bisher hat sich unsere Kanzlerin nur selten und äußerst verhalten zu diesem Thema geäußert, allerdings wird es laut dem Wahlprogramm der CDU keine Legalisierung des Stoffes geben.

Welche Koalition könnte in der Cannabis-Frage etwas bewirken?

Doch damit die Entscheidung der Legalisierung von Cannabis wirklich im Bundestag diskutiert wird, muss die passende Koalition her. Hier kommen nach dem Wahlergebnis viele Varianten in Frage, allerdings ist bisher noch nichts entschieden. Falls sich die immer noch sehr starke CDU/CSU für eine Jamaika-Koalition entscheidet, sind die Grünen und auch die FDP mit verhältnismäßig wenig Stimmen doch immerhin ein Hoffnungsschimmer in der sonst so schwarz-roten Farbenwelt. Aber trotzdem könnten die beiden Parteien die Frage dann aufgreifen und den Bundestag zu einer Entscheidung auffordern. Fällt die Entscheidung allerdings wieder einmal auf eine Große Koalition, wird sich sicherlich auch der Neuling Martin Schulz nicht besonders für die Legalisierung von Cannabis interessieren. Doch warum? Aussagen der CDU und auch der SPD machen deutlich, dass der Fokus beider Parteien zur Zeit auf aktuell dringendere Themen wie z.B. die Flüchtlingskrise oder den internationalen Frieden gerichtet sei. Hier gehen die Meinungen auseinander, für viele ist die Legalisierung nur noch eine Frage der Zeit und nicht eine der Sinnhaftigkeit. Experten sprechen deswegen auch von einer nur noch kurzen Dauer bis zur Legalisierung, denn längst ist klar, dass das Wunderkraut bei richtiger, medizinischer Anwendung hilft. Wer auf die Legalisierung von Cannabis in Deutschland wartet, sollte dem zu Folge auf eine Jamaika-Koalition hoffen. Ganz egal wie die Verhandlungen ausgehen, sicher ist jedenfalls, dass die Cannabis-Frage auch in Zukunft spannend bleibt.

Cannabis-Legalisierung 2017 - gute Frage, nächste Frage

Während die Frage mit der Legalisierung von Cannabis noch offen bleibt, ist die Frage nach der richtigen Komsummethode schon lange klar beantwortet - ein Vaporizer. Dieser ermöglicht Dir einen Konsum ohne giftige Verbrennungsstoffe, denn Cannabis wird hier nur verdampft und nicht verbrannt. Schau Dich jetzt in aller Ruhe in unserem Premium Vape Shop um und informiere Dich über die Vielzahl an erhältlichen Geräten, egal ob Tisch-Vaporizer oder tragbarer Vaporizer wie beispielsweise der G Pen Pro Herbal Vaporizer von Grenco Science. In der angebotenen Vielfalt wirst Du sicherlich Deinen Lieblingsvaporisator finden.

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