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Unser Vaporizer Test 2017

VAPSTORE® Team - 02.02.2017 15:00

Preview 2017: Wir starten in die neue Saison mit dem angekündigten Favoriten dem Pax3, dem Verfolger Firefly2 und dem Neueinsteiger dem Boundless CFX - Start your engines.

In den USA sind die Beschränkungen in Bezug zu dem Marihuana Konsum schon zu Beginn des Jahres 2016 deutlich gelockert worden und in den allermeisten US-Bundesstaaten kommen die neuen Bestimmungen heute schon zur Anwendung. (Mit Ausnahme einiger weniger) Nun ist auch in Deutschland zu Jahresbeginn eine wichtige Hürde gefallen und Cannabis ist für die medizinische Verwendung freigegeben. Damit keimt, bei dem einen oder anderen, die Hoffnung auf eine schrittweise Legalisierung und Entkriminalisierung der schönsten Nebensache der Welt. Die erforderlichen High End Geräte für den Tag X gibt es schon heute zu kaufen. Die heißesten Kandidaten für die Pole -Position stellen wir heute vor, den Pax3, der versucht den berühmten Pax2 zu übertreffen, der Firefly2 der mit seinem Vorgänger ebenfalls schon eine große Fangemeinde aufgebaut hat und den Neueinsteiger Boundless CFX, der mit viel Power nach vorne stürmt. Der Davinci IQ war ja bereits in unserer Testgarage, den Beitrag findest Du in unserem Blog.

Pax 3 Vaporizer - glänzende Zukunftsaussichten

Nach dem großen Erfolg des in Deutschland lange erwarteten Pax2, legt der Hersteller bereits nach und präsentiert das überarbeitete Modell Pax3. Kann man ein Gerät, das viele Nutzer so extrem begeistert hat wie der Pax2 eigentlich wirklich entscheidend verbessern? Oder hat der Hersteller nur die Karosserie etwas aufgehübscht und gar nicht unter die Motorhaube gesehen? Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Pax3 deutlich von dem Vorgänger. Die vorher matte Farbschicht ist nun einer auf Hochglanz polierten, glänzenden Oberfläche gewichen. Und sonst? 

PAX 3 Vaporizer

Dual-use Heizkammer und App-Steuerung machen Pax3 zum Multifunktions-Tool

Der amerikanische Hersteller PaxLabs hat sich nicht zurückgelehnt und nur den alten Boliden neu lackiert. Im Gegenteil haben sich die Entwickler wirklich mit dem Pax2 auseinandergesetzt und aus der Sicht des Nutzers nochmals sinnvolle Verbesserungen durchgeführt. Tatsächlich hat der Pax3 bei seinem Erscheinen in Übersee für eine Sensation gesorgt. Die Gebete der anspruchsvollen Dampfergemeinde sind erhört worden. Der Pax3 ermöglicht die duale Nutzung von Kräutern und Konzentraten und setzt damit neue Maßstäbe für die nächste Generation von mobilen Vaporizer aus dem Hause Paxlabs. Dabei ist das Handling sehr einfach und intelligent integriert. In einem mitgelieferten Stahlbehälter sind Wachse und Konzentrate geschützt und können einfach in der Füllkammer platziert werden. Das einzigartige Halber-Ofen- Konzept ermöglicht jetzt endlich auch die Heizkammer nur bis zu der Hälfte zu füllen und damit effizienter zu dampfen.

Auch an der Leistungsfähigkeit wurde geschraubt. Ein sensorgesteuerter Energiesparmodus regelt selbstständig den Stromverbrauch, wenn das Gerät gerade nicht verwendet wird. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Zudem ist das superschicke Nachfolgemodell fit für die digitale Zukunft. Egal ob Android oder iOS Nutzer, für beide Betriebssysteme ist eine kostenlose App verfügbar. Die Einstellung zur Temperaturregelung kann so spielend leicht am Smartphone vorgenommen werden. Die App hat aber noch viel mehr zu bieten: Der Nutzer kann sein persönliches Dampferprofil anlegen, verschiedene Funktionen einstellen und sogar ein speziell entwickeltes Pax3 Game spielen. Na, ist das schon alles?

Es steckt noch mehr in dem kleinen Wunder-Vaporizer

Auch die beliebtesten Geräte offenbaren im täglichen Gebrauch noch kleinere Schwächen und lassen manche Wünsche unerfüllt. Das Feedback von engagierten Dampfern nehmen die Hersteller gerne auf und optimieren damit die neuesten Modelle to-the-max. Die Akkukapazität ist extrem aufgestockt worden, und bietet damit fast doppelt so viel Power wie der Vorgänger, was sich auch positiv auf die Batterielaufzeit auswirkt. Ein weiteres dickes Plus ist die schnellere Aufheizzeit von nur 20-30 Sekunden. Ein Vibrations-Alarm gibt zuverlässig Auskunft, wann der Pax3 einsatzbereit ist. Mit diesen sensationellen Erweiterungen beweist PaxLabs ein wahnsinnig gutes Gefühl für die Wünsche und Bedürfnisse der begeisterten Vapors. Nach diesem sagenhaften Start in das Jahr 2017 dürfen wir uns alle auf weitere heiße Neuerscheinungen freuen.

Firefly2 - Das Glühwürmchen, innovativ wie nie

Der Firefly hat bereits bei seiner Premiere viele Anhänger gefunden. Seine handliche Form und die intuitive Bedienung sind charakteristische Merkmale des beliebten Geräts. Ein mobiler Vaporizer muss in erster Linie leicht zu verstauen sein. Die Hauptkriterien sind leichte Transportfähigkeit und diskrete Aufbewahrung, und der Vape sollte schnell und jederzeit einsatzbereit sein. Unterwegs möchte man keine ausgedehnte Session feiern, einfach kurz 1-2 Züge zu nehmen und sich freuen. Diesen Gedanken haben sich die Entwickler zu Herzen genommen und haben aus dem Firefly2 ein Ultra-Leichtgewicht gemacht. Das neue Modell hat eine extreme Schlankheitskur hinter sich gebracht, und ist jetzt ganze 33% kleiner und 55% leichter. Der Bedienung hat dies in keinerlei Weise geschadet, alle Teile und Funktionen sind wie gewohnt perfekt aufeinander abgestimmt.

Firefly 2 Vape

Ultra-leichter und ultra-schneller Verdampfer

Über zwei Berührungssensoren wird der Firefly 2 gesteuert. Jetzt stehen dem Nutzer sogar 6 wählbare Temperaturstufen zur Verfügung. In einem Bereich von 170°C bis maximal 260°C. Der Firefly als praktischer, mobiler Begleiter überzeugt vor allem auch durch seine schnelle Aufheizzeit - nach superschnellen 3 Sekunden kann bereits mit einer Temperatur von 204°C kann gedampft werden. Der Firefly2 drückt in allen Disziplinen auf das Gaspedal. Auch die Akkuladezeit ist drastisch verkürzt worden, das ist besonders komfortabel wenn man nicht zu Hause ist und schnell wieder einsatzfähig sein möchte. Bereits nach 45 Minuten ist der gesamte Akku wieder aufgeladen. Noch schneller geht es mit dem mitgelieferten Ersatz-Akku. Einfach austauschen, fertig. Wie es sich für einen mobilen Vaporizer dieser Preisklasse gehört, hat der Hersteller für das Endgerät auch die passende Smartphone-App entwickelt, welche die Steuerung per Handy ermöglicht. So verpasst Du keine Updates und neue Features und wirst noch Freude an Deinem Firefly2 haben, lange nachdem Du ihn gekauft hast.

Boundless CFX - Senkrechtstarter in der Vapor-Szene

Als dritten Favorit für den Start in das Jahr 2017 möchten wir noch ein Auge auf den Boundless CFX werfen. Seit seinem Debüt hat er für mächtig Wirbel gesorgt, ein Grund den Neueinsteiger einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.  Im Vergleich zu dem Firefly 2 und dem Pax 3 erscheint der Boundless CFX sehr viel kräftiger und voluminöser. Trotz seines größeren Umfangs bringt er gerade einmal 220 Gramm auf die Waage und ist damit sicherlich kein Schwergewicht.

Boundless CFX

Clevere Technik zu günstigem Preis

In Sachen Leistung teilt der Boundless CFX aber gnadenlos aus und lässt so manchen Konkurrenten weit hinter sich. In dem breiteren Gehäuse findet ein bärenstarker Akku Platz mit einer Kapazität von 2.500mAh. Laut Herstellerangaben stehen somit einem ausgedehnten Dampfvergnügen von 75 Minuten im Dauerbetrieb nichts im Wege. Die Heizkammer kann mit bis zu satten 80 Watt Leistung befeuert werden. Die Aufheizzeit ist rekordverdächtig, nach maximal 25 Sekunden steht die Nadel schon auf 220°C. Der integrierte Vibrationsalarm informiert zuverlässig, sobald das Gerät einsatzbereit ist. Im Hinblick auf die Temperatureinstellungen kommen viele erfahrene Dampfer voll auf ihre Kosten. In einem Bereich von 40 -220°C kann die exakte Gradzahl eingestellt werden.

In Sachen Dampfentwicklung und Geschmack liegt der Boundless auch in dieser Kategorie ganz weit vorne. Ein weiteres cleveres Feature ist die automatische Abschaltung nach 5 Minuten, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Diese Funktion ist Gold Wert, für alle denen es nicht schnell genug gehen kann. Aufheizen- Dampfen- in die Tasche-fertig. Das großzügige OLED-Display ist für einen mobilen Vaporizer dieser Preisklasse sicherlich eine absolute Ausnahme. Der Kampfpreis von 169€ ist eine deutliche Ansage an die etablierten Hersteller, sich nicht auf ihren Lorbeeren auszuruhen und dass die Leistungsobergrenzebei erschwinglichen Preisen noch nicht erreicht ist.

Nachdem Check in der Boxengasse kann der Startschuss fallen und das Rennen losgehen. Der Allrounder aus dem Premium Segment, der ultraleicht-Flitzer mit aufgebohrtem Turbo oder der neue Herausforderer mit Megapower unter der Haube und bestem Preis-Leistungsverhältnis, wer das Rennen macht, entscheidest Du.

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