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Die 7 meistgestellten Fragen zur E-Zigarette

VAPSTORE® Team - 07.03.2017 11:46

Aller Anfang ist schwer? Nein, denn wir beantworten die 7 häufigsten Fragen für Interessierte und Neueinsteiger. Leider wird in den deutschen Medien oftmals ungenau oder sehr negativ über die E-Zigarette berichtet. Besser ist es sich über Foren und Blogbeiträge zu informieren. Hier schreiben echte Dampfer über Ihre eigenen Erfahrungen und geben wertvolle Tipps für den Einstieg und die Fakten rund um die E-Zigarette. Von den Kosten der E-Zigarette, Inhaltsstoffe der Liquids, bis zu Tipps für die Nikotinentwöhnung, die Antworten auf die häufigsten Fragen geben wir in diesem Beitrag.

Welches Liquid schmeckt am besten?

Diese Frage lässt sich ganz leicht beantworten: das Heisenberg - Liquid von Vampire Vapes schmeckt am Besten. Das Liquid ist nach dem berühmten Serienheld aus der Erfolgsserie Breaking Bad benannt. Es ist ein kühler, frischer und gleichzeitig süßer Geschmack mit einem Spritzer Anis und das alles so perfekt abgestimmt zu einem unvergleichlichen und einzigartigen Aroma. Gut, ganz so einfach ist es vielleicht nicht, manch einer würde unserer Wahl nicht zustimmen. Bei der Vielzahl der Geschmacksvarianten ist es natürlich schwierig das beste Liquid zu bestimmen. Das Heisenberg-Liquid ist aktuell sehr beliebt und ist auf jeden Fall zu empfehlen, wer es noch nicht kennt sollte es unbedingt einmal ausprobieren. Ehemaligen Rauchern raten wir mit Tabakaromen zu starten, ansonsten steht einem die ganze Welt der verschiedenen Geschmacksaromen offen von Fruchtig-, über Sweets-, und Fresh and Cool und noch viel mehr.

Was ist in Liquids enthalten?

Neben den jeweiligen Geschmacksaromen bestehen alle Liquids, egal von welchem Hersteller, aus einem Gemisch von Propylenglykol(PG) und Glycerin(VG) sowie Aromen und Nikotin. Daneben gibt es Varianten ohne Nikotin oder mit sehr geringem Anteil an Wasser. Propylenglykol hat die Eigenschaft Geschmacksaromen zu binden und zu transportieren und wird auch in der Lebensmittelindustrie aufgrund dieser Besonderheit eingesetzt. Pflanzliches Glycerin ist ebenfalls ein Lebensmittelzusatz, welches als Feuchtmittel eingesetzt wird. In dem Liquid für die E-Zigarette ist es hauptsächlich für die Dampfwolkenproduktion zuständig. Beide Inhaltsstoffe werden nach den strengen Arzneibuch Vorgaben erstellt und von den Liquid-Herstellern auf die anspruchsvolle, pharmazeutische Reinheit kontrolliert.

Wie funktioniert die E-Zigarette?

Das Prinzip ist für alle E-Zigaretten aller Hersteller identisch. Für eine bildhafte Vorstellung soll der Ablauf bei dem Dampfen kurz dargestellt werden. Die E-Zigarette besteht aus einem Akkuträger mit Bedienelementen und einem Verdampfer, in welchen das Liquid eingefüllt wird. In dem Verdampfer ist der Verdampferkopf verbaut. In dem Coil befindet sich die Watte, welche von dem Heizdraht umschlossen ist. Vor dem Erhitzen muss die Watte mit Liquid unbedingt befeuchtet werden, hier empfiehlt es sich direkt die Watte zu betröpfeln wenn sie sich nicht schnell genug vollgesogen hat.

Nach dem Einschalten der E-Zigarette gibst Du den gewünschten Wert ein. Zu Beginn reicht ein Wert von 10 -20 Watt. Dadurch wird der Heizdraht erhitzt und das Liquid wird verdampft, dieser Dampf wird über das Mundstück inhaliert. Durch die eingesetzte Technik ist das Dampfen ein komplexerer Vorgang als das Rauchen einer Tabakzigarette, die verschiedenen Komponenten können die Art des Dampfens, den Geschmack oder die Dampfentwicklung beeinflussen. Die richtige Einstellung für Dich persönlich zu finden ist davon abhängig wie oft Du dampfst und auf welche Eigenschaften Du Wert legst.

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Welche E-Zigarette ist zu empfehlen?

Die E-Zigarette wurde im Jahr 2003 von der Firma "Golden Dragon Holdings" in China entwickelt. Im Gegensatz zu den ersten Modellen sind die E-Zigaretten heute sehr leistungsfähig und bieten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Angefangen bei Geräten für Subohm-Dampfen, Dampfen mit selbstgewickelten Verdampferköpfen oder Dampfen auf einem hohen Niveau mit einem Multifunktionstool mit Touchscreen und Musikplayer, die Bewertung ist stark abhängig von den eigenen Ansprüchen, die an die Dampfe gestellt werden. Wichtig sind folgende Eigenschaften, welche die E-Zigarette unbedingt mitbringen sollte:

  • Verdampfer auslaufsicher und leicht zu befüllen( Top Filling System)
  • Der Verdampfer sollte auch eine Luftmengenzufuhr-Kontrolle besitzen (Airflow Control)
  • Der Akku sollte auswechselbar sein, somit bist Du flexibler und kannst im Notfall einfach die Batterien austauschen.
  • Ausreichend leistungsfähiger Akkuträger. Empfohlen wird eine Akkuleistung ab 2.500 mAh bei wechselbaren Akkus, damit Du den ganzen Tag dampfen kannst ohne ständiges Nachladen.
In einem früheren Blogbeitrag haben wir bereits unsere besten Startersets für einen gelungenen Start mit dem Dampfgerät präsentiert.

Ist die E-Zigarette günstiger als die Tabakzigarette?

Die Kostenfrage ist natürlich für alle Einsteiger sehr wichtig. Erfahrene Dampfer sind sich in einem Punkt alle einig: Das Dampfen mit der E-Zigarette ist auf Dauer sehr viel günstiger als das Tabakrauchen. Die Anschaffungskosten für das Gerät reichen von 20 Euro für einfache Modelle, teure E-Zigaretten können mit bis zu 120€ zu Buche schlagen. Der Akkuträger selbst weist eine Lebensdauer von mindestens 3 Jahren auf. Für Verschleißteile wie Verdampferköpfe und Akkus sind je nach intensiver Nutzung maximal mit 10€ monatlich zu rechnen. Liquids kosten im Schnitt 5€ für 10ml. Im Allgemeinen sollte ein 10ml Liquid 3 Tage vorhalten. Rechnet man diese Kosten auf den Monat um, dann sind wir bei rund 60 -70€ im Monat. Raucher, die täglich 15-20 Zigaretten rauchen sind bei dem aktuellen Preis für ein Päckchen Zigaretten schnell bei 180€ (6€ x 30 Tage) im Monat. Das bedeutet eine Ersparnis von über 100€ pro Monat, da sind die Anschaffungskosten für das Dampfgerät sehr schnell wieder reingeholt.

Hilft die E-Zigarette bei der Nikotinentwöhnung?

Die wenigsten Menschen schaffen es bei dem ersten Mal mit dem Rauchen aufzuhören, es werden mehrere Anläufe benötigt und verschiedenste Hilfsmittel eingesetzt. Das Nikotin, welches in den Tabakzigaretten enthalten ist wirkt als Suchtmittel gleichzeitig auf den Körper und den Geist, wodurch der plötzliche Entzug für langjährige Raucher besonders schwerfällt. Viele Menschen geben an dass der Rauch der Zigarette sie entspannt wenn sie gestresst sind, das Nikotin fördert auch die Verdauung und sorgt kurzzeitig für ein Hochgefühl. Wird das regelmäßige Rauchen eingestellt dann reagiert der Körper auf den Mangel an Nikotin teilweise heftig - Mit Schwindel, Kreislaufbeschwerden und Schweißausbrüchen.

Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Psyche betroffen ist und sich nach dem Rauchstopp Symptome wie Stimmungsschwankungen, Nervosität und erhöhte Reizbarkeit auftreten können. Um diese Folgeerscheinungen abzuschwächen greifen viele auf Ersatzmittel wie Nikotin-Kaugummis und Nikotin-Pflaster zurück. Damit wird versucht die körperliche Abhängigkeit zu lindern, allerdings können Pflaster und Kaugummi nicht die Raucherpause im Alltag ersetzen. Für viele ist diese Auszeit aber ein wichtiges Ritual um unter Stress bei der Arbeit oder zu Hause einmal abzuschalten und zu entspannen. Viele Raucher verzichten dann auf die Pause und versuchen stressige Situationen ohne Zigarette auszuhalten.

Diese Auszeit bleibt mit der E-Zigarette erhalten, was ein großer psychologischer Vorteil ist. Die Liquids erlauben es soviel am Tag zu Dampfen wie man möchte. Da hier nicht die Zahl der Dampfzüge reduziert werden muss. Der Dampfer kann selbstständig den Nikotinanteil des verwendeten Liquids bestimmen und somit die Menge an Nikotinzufuhr selbst kontinuierlich reduzieren. Bei einer Studie in Neuseeland im Jahre 2013 sollten die Teilnehmer per E-Zigarette, Pflaster oder Kaugummi vom Nikotin loskommen. Rund 7% konnten mit Hilfe der E-Zigarette am Ende der Studie komplett auf Nikotin verzichten. Außerdem konnten alle Probanden mit E-Zigarette ihren Konsum von Nikotin um bis zu 57% einschränken.

Sind E-Zigaretten weniger schädlich als Tabakzigaretten?

Wie bereits oben beschrieben bestehen die Liquids, welche unter Hitzeeinwirkung verdampft werden aus Lebensmittelzusätzen, Aromen und Nikotin. Welche Langzeitfolgen das Verdampfen dieser Substanzen haben kann ist noch nicht ausreichend erforscht. Erwiesenermaßen sind  aber karzinogene, also krebserregende Stoffe in Tabakzigaretten enthalten. Teer, Nitrosamine und Benzol sind nur einige der gesundheitsschädlichen Stoffe, die in der Zigarette verwendet werden.

Es ist wichtig zu wissen, dass hauptsächlich der Verbrennungsprozess bei dem Tabakrauchen für den gesundheitsschädlichen Effekt verantwortlich ist. Die krebserregende Wirkung bei dem Verdampfen von Liquids konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Das Dampfen mit der E-Zigarette stellt nach aktuellem Erkenntnisstand also ein geringeres Risiko dar, als das Rauchen der herkömmlichen Zigaretten.

Wir hoffen, wir konnten Dir mit unseren Top 7 der meistgestellten Fragen weiterhelfen. Solltest Du noch mehr Informationen benötigen oder sind noch Fragen offen geblieben kannst Du Dich gerne per Chat oder Telefon an unseren Kundenservice wenden.

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