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Kann es der Philip Morris iQOS mit dem PAX 3 aufnehmen?

VAPSTORE® Team - 22.02.2017 09:09

Mit dem iQOS von Philip Morris taucht ein ganz neuer Stern am Vaporizer-Himmel auf. Das amerikanische Unternehmen rührt auch in Europa mächtig die Werbetrommel für seinen ersten Vaporizer. Laut eigenen Angaben hat die Entwicklungszeit des Iqos 10 Jahre in Anspruch genommen, daher erwarten viele mit Spannung was das Gerät von dem größten Tabakkonzern der Welt zu bieten hat. Bestimmte Kräuter zu Verdampfen liegt im Trend und wird immer beliebter. Die Hersteller sind meist selbst engagierte Dampfer und haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. So wie der Erfinder des Firefly, der für seinen Traum sogar Apple den Rücken kehrte. Oder die Kreativ-Werkstatt Magic Flight aus Kalifornien, die Ihren Lifestyle komplett auf die stylischen und nachhaltig produzierten Vapes übertragen. Und natürlich zählt auch Paxlabs aus San Francisco zu den Branchengrößen. Mit der innovativen Pax-Serie haben sie das Dampfen auf ein neues Level gehoben.

iqos philip morris

Gemeinsam ist allen Geräten, dass sie eben nicht für Menschen gedacht sind, die Tabak rauchen. Im Gegenteil stehen sie für einen bewusstere und genussvollere Art Kräuter, Harze und Öle, zu genießen. Was ist also das Ziel von dem iQOS von Philip Morris? Will der mächtige Konzern die Dampferszene mit einem eigenen Kräutervaporizer für sich gewinnen? Oder handelt es sich um ein Gerät für die Tabakindustrie, die von dem Trend zum aromatischen Verdampfen profitieren möchte?

Was kann der iQOS von PMI?

Nur in ausgewählten Shops in deutschen Großstädten kann hierzulande der iQOS käuflich erworben werden. Das komplette Set mit Pocket Charger, Reinigungsei, Ladekabel, Heat-Controller, Reinigungs-Zubehör ....kostet 65€.  Diese Ausstattung unterscheidet sich deutlich von dem Zubehör von herkömmlichen Vaporizern. Denn Tatsache ist: Philip Morris hat eindeutig eine neue Art von Vaporizer geschaffen mit einem ganz eigenständigen Funktionsprinzip. Unter der Bezeichnung "Heat-no-burn" vermarktet der Konzern seine neue Verdampfer-Technologie, entwickelt für den Tabakgenuss ohne Verbrennung und ohne Rauch. Die Form ist einer klassischen Tabakzigarette nachempfunden. Das eigentliche Dampfgerät steckt in dem Pocket Charger, der aussieht wie ein Brillenetui oder eben wie ein Zigarettenpäckchen aus Kunststoff, man klappt den Deckel weg und kann die Zigarette wie aus einer Schachtel Zigaretten herausziehen. In die Öffnung an dem oberen Ende wird das zu verdampfende Material eingeführt.

Mit dem iQOS ist es nur möglich sogenannte Heets zu verdampfen, das sind natürlich Tabakprodukte, die aussehen wie eine etwas kürzere und dickere Tabakzigarette. Dieses Heet muss richtig herum in den iQOS eingeführt werden, denn das Ende des Heet steht aus dem Gerät heraus, es erinnert an einen Filter einer Zigarette und fungiert als Mundstück. Danach wird der iQOS eingeschaltet und nach einer kurzen Aufheizzeit können ca. 10-12 Züge genommen werden, bevor das Material zu Ende geht. Der Dampfvorgang wird von dem Gerät nach 6 Minuten automatisch beendet. Die Heets gibt es von Marlboro in zwei Geschmacksrichtungen: Amber Label und Yellow Label. Wie man an dieser kurzen Beschreibung schon sehen kann handelt es sich bei dem iQOS um ein sehr geschlossenes System, welches sich einzig und allein für den Betrieb mit Heets eignet.

Diese Strategie verfolgt Philip Morris mit dem iQOS

Ein kurzer Blick in den sogenannten Holder genügt der sich unter einer abnehmbaren Kappe befindet. Hier wird das Heet eingeführt und verdampft, anhand der Beschaffenheit erkennt man sofort, dass hier keine Kräuter oder Wachse, geschweige denn Liquids, Öle oder sonstiges verdampft werden können. Der iQOS kann eher als Versuch gesehen werden die ständigen Repressionen der Politik gegenüber der Tabakindustrie zu umgehen und die Leute weiterhin zu dem Tabakkonsum zu animieren.

Besonders in Deutschland genießt man mit dem iQOS einen Vorteil gegenüber der klassischen Zigarette. Das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und in Gasthäusern gilt nicht für das Verdampfen, da die gefährlichen Nebenprodukte, welche durch das Verbrennen der Zigarette entstehen nicht existieren. Bezogen auf Deutschland wäre der iQOS also die Alternative, um das Rauchverbot klammheimlich zu umgehen. Ganz besonders freut sich Philip Morris aber über die Regelung das Heets nicht wie die Tabakzigarette besteuert werden. Die Heets werden als Pfeifentabak qualifiziert und unterliegen damit nicht den EU-Tabakrichtlinien. Laut der "Welt" spart der Konzern somit bis zu 70% an Steueraufkommen für dieses Produkt im Gegensatz zu der Tabakzigarette. Und wer genau hinsieht der wird feststellen, dass der Pfeifentabak auch von Schockbildern, die auf die Gefahren des Rauchens hinweisen, ausgenommen ist.

Dennoch unerreicht - der PAX3 ist vielseitiger, ausgereifter und geschmeidiger

Der Pax 3 hingegen ist ein fortgeschrittener Vertreter der Vaporizer-Industrie, der von echten Dampfern für echte Dampfer entwickelt worden ist.  Bereits in der 3. Generation bietet er eine extrem einfache Handhabung, verbesserte Funktionen, und zahlreiche nützliche Features welche den Pax3 so beliebt machen. Unter dem unauffälligen Design verbirgt sich ein kleines technisches Wunderwerk, angefangen bei der dual nutzbaren Füllkammer, welche es ermöglicht Kräuter und Konzentrate zu verdampfen. Der Pax 3 erlaubt die individuelle Temperatureinstellung je nach Belieben. Nach ultraschnellen 15 Sekunden ist das Gerät bereits einsatzbereit, ein Vibrationsalarm meldet zuverlässig wann es losgehen kann.

Pax 3 Vaporizer

Raffinierte Features wie der automatische Sparmodus wenn das Gerät nicht benutzt wird, sind das Ergebnis jahrelanger Entwicklung. Der Pax3 lässt sich sogar mit einer App verbinden und so kann ein eigenes Dampferprofil erstellt werden, welches Aufschluss über das eigene Dampfverhalten gibt. Der iQOS muss zudem nach jeder Benutzung ausgiebig gereinigt werden, was nicht sehr bedienerfreundlich ist. Mit dem iQOS von Philip Morris und dem Pax3 von Paxlabs prallen zwei Welten aufeinander.

Der iQOS ist die elektronische Alternative, die am ehesten für langjährige Tabakraucher geeignet ist, die Tabak verdampfen möchten und auf alle anderen Dampferlebnisse verzichten wollen.

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