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Schockmeldung: Nikotin bald verboten?

VAPSTORE® Team - 01.08.2017 10:16

Schockmeldung für alle Tabakraucher, die US-amerikanische Regierung hat konkrete Pläne vorgestellt, den Nikotingehalt in Zigaretten schon bald drastisch zu senken. Bereits seit mehreren Jahren erlebt die einst immer starke Tabaklobby einen erheblichen Abschwung, der sich kaum bremsen lässt, die einst goldenen Zeiten scheinen lang vorüber zu sein. Bewegt sich die Weltmacht mit diesem Kurs mehr in Richtung E-Zigaretten?

Rauchern die E-Zigarette schmackhaft machen

Vergangenen Freitag hat die US-Regierung angeregt, den Nikotingehalt von Tabak-Zigaretten auf ein Nicht-Sucht-erzeugendes Level zu regulieren wollen und amerikanische Raucher, von denen jedes Jahr hunderttausende an den Folgen des Tabakkonsums sterben, zur weitaus weniger gefährlichen Alternative E-Zigarette zu bewegen. Laut Scott Gottlieb, dem Chef der Food & Drug Administration sei Nikotin nicht verantwortlich für den Krebs, sowie Lungen-, und Herz-Kreislauferkrankungen. Es seien viel mehr die anderen chemischen Bestandteile im Tabak und vor allem im Rauch, der bei der Verbrennung entsteht, die tödliche Erkrankungen verursachen. Die Food & Drug Administration könne laut Gottlieb zwar weder den Nikotingehalt in Tabak-Zigaretten auf Null herabsenken, oder die ollen Glimmstängel vollständig verbieten, jedoch können Zigaretten durch Nikotinreduzierung weniger, oder vielleicht möglicherweise gar nicht süchtig gemacht werden.

Nikotin in USA reduzieren

E-Zigaretten sind stark im Kommen 

Der neue Kurs der FDA entfacht derzeit weltweit Diskussionen, ob E-Zigaretten das Allerheilmittel seien. Scott Gottlieb meint dazu, dass zwar noch einige Langzeitstudien gemacht werden müssen, jedoch seien schon jetzt zahlreiche Vorteile bekannt, die man nicht ignorieren könne. Gottlieb, selbst Arzt und Krebsüberlebender, ist der Ansicht, dass E-Zigaretten das Potential bieten, Raucher weg von Verbrennungszigaretten zur gesünderen, elektronischen Alternative zu bringen. Was das für Auswirkungen auf die Tabakbranche hat, klingt zunächst verheerend, doch haben die meisten großen Konzerne bereits vorgesorgt und ausgiebige Forschung in Alternativen zur brennbaren Zigarette investiert. 

Tabakbranche entwickelt fleißig E-Zigaretten 

Kalt erwischt hat es demnach keinen der Big Player, seit Jahren werden Tabak-Zigaretten politisch bekämpft, in Europa allerdings auch E-Zigaretten, wie die TPD-Regulierung zeigt. Vielleicht wird mit dem neuen Kurs der USA auch in Europa, ausgenommen Grossbritannien wo die E-Zigaretten aktiv als gesunde Alternative empfohlen werden, bald als Rauchentwöhnungsmittel ärztlich verschrieben.

Die Kehrseite der Medaille 

Es mag zunächst zu schön, um wahr zu sein klingen, leider bringt der neue Fahrplan der FDA auch negative Seiten mit sich. Mit dem Einwand der Kampagne für Tabak-Freie Kinder verlangte dessen Präsident Matthew Myers das Verbot von kinderansprechenden Sorten wie Gummibärchengeschmack oder Früchtearomen. Scott Gottlieb entgegnete dem, dass er im Sinn habe, solche Aromen und auch eventuell Menthol Liquid zu verbieten. Im gleichen Atemzug erwähnte der FDA-Chef, dass geplant sei, Premium-Zigarren von FDA-Regulierungen unberührt zu lassen.

Die Zukunft bleibt ungewiss 

Zunächst mag es vielversprechend klingen, dass nach Großbritannien auch in den USA die E-Zigarette als gesunde Alternative anerkannt wird und unter Umständen schon bald noch mehr Leben retten kann. Erschreckend ist es jedoch, dass Dampfern vielleicht der Spaß durch die künstliche Einschränkung der Aromenvielfalt genommen wird. Denkbar wäre eine ähnliche Bunkerwelle wie es sie bei nikotinhaltiger Base vor einigen Monaten hier in Deutschland schon gab. Noch ist aber nichts endgültig beschlossen und es bleibt wie immer abzuwarten, ob alles wirklich so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. So lange dampfen wir unsere leckeren Marmeladen- und Donut-Liquids wie beispielweise von Just Jam oder Modus Vapors weiter. 

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