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Neue Staaten in den United States of Cannabis

VAPSTORE® Team - 15.11.2016 11:22

Am 8. November dieses Jahres wurde nicht nur ein neuer Präsident mit einer verrückten Frisur gewählt. Die Wähler in den USA stimmten in vielen Bundesstaaten auch zum Thema Legalisierung von Cannabis ab. Zuvor war schon im Jahr 2014 in Colorado Cannabis legalisiert worden. Tausende neue Arbeitsplätze wurden dadurch geschaffen, der Tourismus boomt seither, die Immobilienpreise steigen enorm an und schon im ersten Jahr wurden mehr Steuern durch den Cannabisverkauf als durch Alkohol in die Staatskassen gespült. Dieses Erfolgsmodell wollten jetzt auch andere Bundesstaaten nachahmen.

United States of Cannabis

Was jetzt in den USA wo erlaubt ist

In Kalifornien, Nevada, Massachusetts und Maine kann jetzt jeder volljährige Bürger Cannabis besitzen, ohne vor den Richter gezerrt zu werden. Die Staaten Florida, North Dakota und Arkansas haben sich immerhin für eine Freigabe zu medizinischen Zwecken entschieden. Nur das konservative Arizona hat gegen eine Legalisierung gestimmt. Damit sind es weltweit inzwischen 70 Millionen Menschen, die legal Cannabis beziehen und konsumieren dürfen. Und es werden in Zukunft sicher noch mehr.

Bis in den neu dazugekommenen Bundesstaaten der USA die Lizenzen für die Grower vergeben werden und die Cannabis-Fachgeschäfte öffnen, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen. Bald können dann Erwachsene z. B. in Kalifornien in ein Cannabis-Fachgeschäft gehen und sich ganz legal bis zu 28 Gramm einkaufen. Auch die Aufzucht von sechs Cannabispflanzen in den eigenen vier Wänden ist jetzt legal.

Cannabis als Medikament

Schwappt die grüne Welle auch nach Deutschland?

Der Deutsche Hanfverband hat vor Kurzem eine neue Umfrage gestartet. Bisherige Ergebnisse lassen darauf schließen, dass zum ersten Mal eine knappe Mehrheit der Bevölkerung für eine Legalisierung von Cannabis ist. Die fortschreitende Legalisierung in den USA wird das Thema auch in Deutschland weiter anheizen. Aktuell wird in Berlin viel diskutiert und verhandelt, wie eine mögliche Liberalisierung zum Thema Cannabis aussehen könnte. Die Null-Toleranz-Politik der CDU im Görlitzer Park soll jedenfalls wieder rückgängig gemacht werden.

Erste Schritte: Cannabis als Medikament

Ab Januar 2017 soll es für austherapierte Patienten immerhin bundesweit möglich sein, Cannabisblüten auf Kassenrezept aus der Apotheke zu beziehen. Dafür hat die Bundesregierung Verträge mit Kanada zum Import von Cannabisblüten geschlossen, da der bisherige Import aus den Niederlanden den Bedarf bei Weitem nicht decken konnte. Ab 2017 muss der Arzt erklären, warum Cannabisblüten die einzig verbleibende Therapiemöglichkeit für den Patienten ist und kann die Blüten dann mit einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Bisher musste auf umständliche Weise eine Ausnahmegenehmigung beim Bundesinstitut für Arzneimittel beschafft werden und selbst dann war die Verfügbarkeit der Blüten nicht gewährleistet. Auch CBD wird immer mehr als Arzneimittel wahrgenommen und ist mittlerweile offiziell verschreibungsfähig.

Durch die Legalisierung in vielen US-Bundesstaaten wurde Cannabis für weitere Zielgruppen zugänglich. Die Sortenvielfalt wie auch die Anzahl verschiedener Konsumformen nimmt stetig zu.

Setz dich hin, nimm dir einen Keks

In den Cannabis-Staaten explodiert das Angebot an Cannabis-Produkten geradezu: Hautcremes, Kaugummis, Limonaden, Cannabis-Wein, Badezusätze, Gleitgel, Gummibärchen, Kekse, Vaporizer sind schon zur absoluten Normalität geworden. Als Vaporizer-Experten freuen wir uns natürlich, dass diese praktischen Geräte so populär geworden sind und das zu Recht. Übrigens sind Vaporizer nicht nur für den gesundheitsbewussten Patienten interessant. Viele Konsumenten setzen wegen des besseren Geschmacks lieber auf einen Vaporizer als auf eine Bong oder einen Joint. Für jeden Bedarf gibt es verschiedene Geräte. Für Zuhause gibt es die Tisch-Vaporizer, für unterwegs die Taschenvaporizer oder Dab-Pens.

2017 soll in Kanada über die komplette Legalisierung abgestimmt werden. Wir werden für Euch die weiteren Entwicklungen natürlich im Auge behalten und an dieser Stelle weiter berichten.

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