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Die größten E-Zigaretten Mythen im Faktencheck

VAPSTORE® Team - 03.08.2018 17:29

Viel wird über E-Zigaretten geschrieben und noch mehr darüber diskutiert. Ist die genussvolle Dampf-Inhalation noch schädlicher als normale Zigaretten? Enthält Liquid Frostschutzmittel? Explodieren Akkuträger tagtäglich? In dem Durcheinander von Fakten, Mythen und Halbwahrheiten ist es leicht die Orientierung zu verlieren. Aber keine Angst: Hier kommen die fünf größten Mythen über das Dampfen.

Mythen vs. Fakten über die E-Zigarette

E-Zigaretten sind doch nur die neuen Nikotin-Pflaster...

Bei der geradezu unübersichtlich großen Auswahl verschiedenster Aromen, Zusammensetzungen und Nikotingehältern, wirft sich natürlich die Frage auf wer überhaupt der Meinung sein kann, dass E-Zigaretten einfach nur ein technologischer Fortschritt sind um sich das Rauchen abzugewöhnen. Wer solche Behauptungen in den Raum wirft, hat wohl noch nie in einer (nikotinfreien) Wolke von köstlichem Zitronenkuchen Dampf gestanden und bewusst das Aroma genossen. Trotz einer unglaublich großen Bandbreite an Dampfern, Dampfzubehör und Dampfaromen, scheint der Genussfaktor für viele Außenstehende unvorstellbar. Dabei ist eine E-Zigarette keinesfalls nur eine Entwöhnungshilfe beim Rauchen: Gerade die große Auswahl an nikotinfreien Liquids begeistert Dampfer, die keinerlei Erfahrung mit Zigaretten haben. Für manch einen Raucher ist das Dampfen natürlich eine Hilfe um von den Gefahren des Rauchens loszukommen, alle Dampfer als vorherige Raucher abzustempeln ist jedoch zu kurz gegriffen.

Und erst die ganzen giftigen Liquids...

Viele Einsteiger, oder Nicht-Dampfer befürchten zunächst einmal das schlimmste wenn sie große Dampfwolken aus den Backen eines Dampfers kommen sehen. Und dann riecht das ganze auch noch nach Frucht oder Dessert - das kann doch auf keinen Fall gesund sein. Zusätzlich machen immer wieder Gerüchte die Runde, dass ungeprüfte Aromen, Frostschutzmittel und unerforschte Zusätze in Liquids enthalten sind. Gerade in der Europäischen Union ist dies quasi ein Ding der Unmöglichkeit. Innerhalb Europas dürfen Hersteller nur Lebensmittelaromen und zugelassene pharmakologisch geprüfte Inhaltsstoffe verwenden. Große Dampfwolken deuten also auf keinen Fall auf giftige oder gar lebensgefährdende Zusätze, sondern lediglich auf die jeweilige Zusammensetzung aus getesteten und erprobten Kombinationen aus Propylenglycol, Glycerin, Aromen und je nach Gusto Nikotin.

Mit dem Dampfen fängt es an...

E-Zigaretten gibt es selbstverständlich in den verschiedensten Variationen, Formen und Farben und so vielfältig wie die Auswahl an dampfproduzierenden Geräten ist, so groß ist auch die Auswahl an Aromen von Fruchtig, über Erfrischend bis hin zu traditionellem Tabakgeschmack. Jeder Dampfer hat andere Vorlieben und man muss sich nicht wundern, dass der Markt versucht ebendiese Vorlieben zu bedienen. Der Erwerb von E-Zigaretten und Liquids ist jedoch, genau wie das Kaufen von Zigaretten und Alkohol einem Mindestalter unterworfen. So werden E-Zigaretten und Zubehör nicht an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verkauft und auch nicht für diese Zielgruppe vermarktet. Dementsprechend gibt es auch statistisch keinerlei Erkenntnisse zu steigendem Nikotin-Genuss bei Jugendlichen aufgrund des Dampfens und es ist lediglich ein Umstieg von Zigaretten zu E-Zigaretten nachweisbar. Folgt man jedoch der Argumentation all Jener die E-Zigaretten vorwerfen, Jugendliche besonders zum Nikotingenuss verführen zu wollen, dürften beispielsweise auch keine süßen oder eingefärbten Alkoholika zum Verkauf angeboten werden. Das Ende der Mai-Bowle ist allerdings auch noch nicht in Sicht.

Das Mysterium der explodierenden Akkuträger... 

Immer wieder sind absolute Schreckensnachrichten in den Zeitungen zu lesen, so zum Beispiel letzte Woche als ein Mann sich den Penis mit einem Akkuträger wegsprengte. Der Aufschrei ist groß: Sind die hohe Wattzahl und die leistungsstarken Akkus lebensgefährlich? Bei richtiger Verwendung definitiv nein. Wie bei allen technischen Geräten ist es wichtig, dass auch bei E-Zigaretten, seien es Kits, Mods oder Verdampfer ein informativer Blick in die Bedienungsanleitung geworden wird. Mal ganz davon abgesehen, dass es immer hilfreich ist zu wissen wie Technik funktioniert, sind dort auch Warnhinweise und Hinweise zur Benutzung zu finden. Wer allerdings aus unerfindlichen Gründen die falschen Akkus in seinem Gerät verwendet, oder seine E-Zigarette selbstständig versucht aufzutunen, dem dürfte von vorneherein klar sein, dass dies nicht in jedem Fall gut ausgeht. In der Regel sind aber alle Original-Geräte die in Deutschland verkauft werden absolut sicher und bieten keinerlei Grund zur Panik.

Das ist doch viel zu teuer....

Schaut man sich zunächst einmal den Anschaffungspreis von E-Zigaretten oder Starterkits an, schrecken die Kosten einige Interessenten sofort wieder ab. Dass der Preis eines hochwertigen E-Zigaretten-Kits zunächst einmal höher ist, als eine simple Schachtel Zigaretten, dürfte aber wohl jedem einleuchten. Die Kosten für ein solches Kit amortisieren sich jedoch schnell, denn bei dauerhafter Benutzung kommt eine E-Zigarette deutlich günstiger als normaler Tabak-Konsum daher und so sparen selbst Dampfer die Wert auf die Verwendung von qualitativ hochwertigen Premium-Liquids legen, bares Geld.

Die EU verbietet das Dampfen doch sowieso bald...

Auch dieses Argument hört man immer häufiger in der öffentlichen Debatte. Da beispielsweise in Thailand das Dampfen mittlerweile verboten wurde, werden immer wieder Stimmen laut, die das Ende des Dampfens auch in Europa kommen sehen. Aber keine Panik, erst letztes Jahr hat die Europäische Kommission Richtlinien herausgegeben um das Dampfen so sicher wie möglich zu gestalten. Zwar wird Nutzen und Risiko von E-Zigaretten oft kritisch betrachtet, dennoch gelten diese in der EU als legitimes Genussmittel, sofern Bestimmungen zu Qualität, Produktion und Altersbegrenzung eingehalten werden.

E-Zigaretten und Zubehör gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und dementsprechend auch viel geballtes Halbwissen, Panikmache oder einfach Unwahrheiten die sich keinesfalls belegen lassen. Wer jedoch einen genaueren Blick auf das Dampfen wirft, kann beruhigt sein. Bei Original-Produkten läuft ein Dampfer weder Gefahr sich mit einem Akkuträger den Arm wegzusprengen, noch sich mit Frostschutzmittel zu vergiften. Freunde des Dampfens können also in aller Ruhe weiter dem Genuss frönen und sich über luftige Wolken aus leckerem Aroma freuen.

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