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Die Entscheidungsschlacht Dampfen vs. Rauchen?

VAPSTORE® Team - 22.11.2016 15:13

Ist Dampfen unbedenklich oder zumindest weniger gefährlich als Rauchen? Ein Thema, das in den Medien und von Gesundheitsexperten seit Jahren heiß diskutiert wird. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat 2014 eine Stellungnahme zu E-Zigaretten veröffentlicht, in der es heißt: „Die Evidenz reicht bislang nicht aus, um qualifizierte Aussagen zur Wirksamkeit der E-Zigarette als Hilfsmittel zum Rauchstopp zu treffen.“ Das könnte sich nun mit einer neuen Studie geändert haben.

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Schützenhilfe aus Großbritannien

Die Experten der britischen Gesundheitsbehörde empfehlen in ihrer Untersuchung ganz offen E-Zigaretten als Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die britische Regierung hat im August 2015 eine Studie zur Einschätzung der Gefährlichkeit von E-Zigaretten veröffentlicht. Langsam rückt die Studie mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Die Ergebnisse der Studie lassen sich klar als Empfehlung für E-Zigaretten verstehen. Im Vergleich zu anderen EU-Ländern steht Großbritannien mit dieser Meinung allein da. Hierzulande würde man sich wegen des geltenden Werbeverbotes mit so einer Aussage sogar strafbar machen.

Public Health England, eine Unterorganisation des britischen Gesundheitsministeriums, ist dafür zuständig, Gesundheitsinformationen herauszugeben und im Interesse der Bevölkerung zu forschen. Mit einem objektiven Blick auf die vorliegenden Patientendaten konnten die Forscher einige interessante Entdeckungen machen. Die Forscher fanden heraus, dass E-Zigaretten langjährigen Rauchern das Aufhören vereinfachen können. Fast alle Nutzer einer E-Zigaretten sind Raucher oder haben mithilfe der E-Zigarette aufgehört. Das ist eigentlich nur logisch. Hat man eine E-Zigarette parat, neigt man eher weniger dazu, eine Zigarette zu rauchen.

Passivdampfen – gibt es das?

Werden E-Zigaretten so wie vorgesehen verwendet, besteht auch keine Gefahr einer Nikotinvergiftung. Bei Liquids ist es dennoch sinnvoll einen kindersicheren Verschluss zu verwenden. Außerdem haben die Forscher untersucht, wie sich der „Passivdampf“ in geschlossenen Räumen auf andere Anwesende auswirkt und festgestellt, dass „passivdampfen“ keine Gefahr für die Menschen in der Umgebung birgt. Nikotin war im Dampf kaum messbar und hätte beim Einatmen keine Wirkung mehr gehabt. Das beweist einmal mehr, wie sinnlos das Dampfverbot an Bahnhöfen ist, an denen man sich als Dampfer nach wie vor in das kleine, gelbe Raucherquadrat zwängen muss.

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Natürlich ist Dampfen auch nicht komplett unschädlich, wie die Studie feststellt. Nach aktuellen Schätzungen der Forscher ist Dampfen aber um etwa 95 % weniger schädlich als das Rauchen von Zigaretten. Das heißt, dass das Dampfen nicht risikofrei ist, aber nur Bruchteile der Risiken des Rauchens besitzt. Interessant ist auch das allgemeine Fazit der Forscher, dass E-Zigaretten eine große Chance zur Verbesserung der Gesundheit für viele Bevölkerungsschichten seien.

Umsetzung in Großbritannien

In der Praxis sieht das Ganze so aus. Verkäufer von Zigaretten müssen in Großbritannien immer auf die Vorzüge von E-Zigaretten hinweisen und Kunden entsprechend beraten. Das betrifft jeden Tabakladen und auch jeden kleinen Kiosk, der Zigaretten verkauft. Auch Ärzte empfehlen ganz offiziell E-Zigaretten, um mit dem Rauchen aufzuhören und unterstützen ihre Patienten bei diesem Prozess. In Deutschland bleibt die Einstellung zu E-Zigaretten eher skeptisch.

Lange Zeit gab es nur Gerüchte und Geschichten im Internet, dass Raucher mit E-Zigaretten das Rauchen aufgehört haben. Jetzt gibt es eine offizielle Studie einer namhaften Behörde, die diese Geschichten mit Studien belegt. Vielleicht gibt es auch bald in Deutschland ein Umdenken?

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